CrefoNewsletter
Beschreibung: Der informative Newsletter mit aktuellen Nachrichten zur Wirtschaftslage in Europa und im Inland, interessanten Neuigkeiten aus der Creditreform-Welt sowie Artikeln zu wichtigen Rechts- und Gesetzesänderungen.
 
Versanddatum: Freitag, 19. Februar 2010
Betreff: CrefoNewsletter Ausgabe 02 / 2010
Inhalt:

CrefoNewsletter


Sehr geehrte Damen und Herren,

als Abonnent des CREFONewsletters erhalten Sie hiermit die zweite Ausgabe in 2010.

Viel Spaß beim Lesen der Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von

Creditreform Offenbach
Gabold & Bleul KG


Wirtschaft in Deutschland

Creditreform Wirtschaftsindikator Analyse des 4. Quartals 2009 und Konjunkturausblick
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Mittelstand mit positivem Ausblick auf 2010 - Insolvenzrisiken aber nochmals gestiegen

Neuss, 10.02.2010

Die Aufschwungtendenzen in der mittelständischen Wirtschaft haben sich im vierten Quartal 2009 verfestigt. Der Creditreform Wirtschaftsindikator notiert mit +8,0 Punkten 1,1 Zähler über dem Vorquartalsstand (+6,9 Punkte). Eine dynamische Konjunkturerholung zeichnet sich aber bislang nicht ab. Es dürfte noch einige Quartale dauern, bis der scharfe Rezessionseinbruch ausgeglichen sein wird. In vielen Branchen ist die Insolvenzanfälligkeit der Unternehmen weiter gestiegen.

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Unternehmen nutzen Green IT zur Senkung der Betriebskosten

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Ergebnisse der Konjunkturumfrage des Verbandes der Vereine Creditreform und des ZEW im Wirtschaftszweig "Dienstleister der Informationsgesellschaft"

Neuss / Mannheim, 18.01.2010

Der Begriff Green IT umfasst neben der energieeffizienten und umweltschonenden Produktion und Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) auch die Emissionsreduzierung durch die Nutzung von IKT. So nutzen mittlerweile mehr als die Hälfte der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft beispielsweise Telefonkonferenzen, um Dienstreisen zu ersetzen. Eine ganze Reihe von Unternehmen greift hierzu auch auf Net-Meetings und Videokonferenzen zurück. Größter Vorteil von Green IT ist für die Unternehmen die Senkung der Betriebskosten, gefolgt von Effizienz- und Produktivitätsgewinnen sowie positiven Effekten für das Unternehmensimage. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Dezember 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung).

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Stimmung bei wissensintensiven Dienstleistern und IKT Dienstleistern weiter verbessert

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Ergebnisse der Konjunkturumfrage des Verbandes der Vereine Creditreform und des ZEW im Wirtschaftszweig "Dienstleister der Informationsgesellschaft"

Neuss / Mannheim, 14.01.2010

Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hellt sich weiter auf. Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs erwarten für das erste Quartal 2010 eine insgesamt positive Entwicklung und auch die aktuelle Geschäftslage wird mittlerweile deutlich besser bewertet als noch Mitte des Jahres 2009. Dies zeigt eine Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Dezember 2009 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung).

 

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Wirtschaft im Ausland

Insolvenzen in Europa 2009/10

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Wirtschaftskrise treibt die Insolvenzzahlen - Firmenkonkurse in Westeuropa steigen um 22 Prozent

Neuss, 03.02.2010

Die schwere Rezession hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den EU-15 Staaten plus Norwegen und der Schweiz auf gut 185.000 steigen lassen. Damit wurden 22 Prozent mehr Fälle registriert als 2008, als knapp 152.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren beantragten. In Mittel- und Osteuropa nahm die Zahl der Firmeninsolvenzen um 44 Prozent und damit doppelt so stark zu wie in Westeuropa. 51.000 osteuropäische Unternehmen hatten 2009 Insolvenz anmelden müssen (2008: 35.400).

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Recht

Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an
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Sanieren und fortführen statt liquidieren: Um zahlungsunfähige Unternehmen vor dem Zugriff der Gläubiger zu restrukturieren und damit möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten, wurde 1999 in der deutschen Insolvenzordnung ein Sanierungsinstrument nach dem Vorbild des Chapter 11 im US-amerikanischen Insolvenzrecht verankert, der Insolvenzplan. Die auf ihn gesetzten Hoffnungen haben sich aber nur teilweise erfüllt. Immer noch werden nur sehr wenige Unternehmen in Schieflage mittels Planverfahren saniert. An zu vielen Stellen, beispielsweise bei der Eigenverwaltung (in den USA die Regel) oder der Auswahl des Insolvenzverwalters, finden sich derzeit noch Hindernisse. Gerade in der Krise konnte das Sanierungsinstrument seine Vorteile so kaum ausspielen. Das hat die Politik in Zugzwang gebracht. Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an.

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Betriebsausgabenabzug von Umsatzsteuervorauszahlungen
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Bei nicht bilanzierenden Gewerbetreibenden und den Überschusseinkunftsarten wie Nichtselbständige Tätigkeit oder Vermietung und Verpachtung werden Einnahmen und Ausgaben ertragsteuerlich grundsätzlich dem Kalenderjahr zugerechnet, in dem sie zufließen oder gezahlt werden. Eine Ausnahme gilt lediglich für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben, die innerhalb von zehn Tagen vor Beginn oder kurze Zeit nach Beendigung des betreffenden Kalenderjahres zu- oder abfließen wie beispielsweise Mietzahlungen.

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Creditreform Akademie Seminare 2010

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Die Creditreform Akademie bietet im Jahr 2010 diverse Intensivseminare in verschiedenen Standorten in Deutschland an.

Informieren Sie sich rechtzeitig und sichern Sie sich einen der begehrten Plätze.

Nähere Details finden Sie in unserem Seminarkalender.

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Für Anmerkungen, Wünsche oder Anregungen zu diesem Newsletter sind wir jederzeit dankbar. Diese richten Sie bitte direkt an vertrieb@offenbach.creditreform.de.


Impressum

Creditreform Offenbach
Gabold & Bleul KG
Goethering 58
63067 Offenbach

Telefon: (0 69) 9 85 53 - 0 | Fax: (0 69) 9 85 53 - 105

Vertretungsberechtigte:
Waldemar Gabold (Komplementär)
Tobias Bleul (Komplementär)

Eingetragen beim Amtsgericht Offenbach am Main unter HRA 7544.
Präsident des Amtsgericht: Dr. Albrecht Schreiber

Zulassungs-/ Aufsichtsbehörde
Oberlandesgericht Frankfurt
Zeil 42
60313 Frankfurt

(zugleich Registrierungsbehörde gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz)
Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Registernummer / Aktenzeichen: 3712/1 -I/3- 1637/08

USt.Id.-Nr.: DE 113602814
Steuer-Nr.: 035/328/60000


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