| CrefoNewsletter |
| Beschreibung: Der informative Newsletter mit aktuellen Nachrichten zur Wirtschaftslage in Europa und im Inland, interessanten Neuigkeiten aus der Creditreform-Welt sowie Artikeln zu wichtigen Rechts- und Gesetzesänderungen. |
| Versanddatum: | Freitag, 19. Februar 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||
| Betreff: | CrefoNewsletter Ausgabe 02 / 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||
| Inhalt: | ||||||||||||||||||||||||||||||
Neuss / Mannheim, 18.01.2010
Der Begriff Green IT umfasst neben der energieeffizienten und
umweltschonenden Produktion und Entsorgung von Informations- und
Kommunikationstechnologie (IKT) auch die Emissionsreduzierung durch die
Nutzung von IKT. So nutzen mittlerweile mehr als die Hälfte der
Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der
Informationsgesellschaft beispielsweise Telefonkonferenzen, um
Dienstreisen zu ersetzen. Eine ganze Reihe von Unternehmen greift
hierzu auch auf Net-Meetings und Videokonferenzen zurück. Größter
Vorteil von Green IT ist für die Unternehmen die Senkung der
Betriebskosten, gefolgt von Effizienz- und Produktivitätsgewinnen sowie
positiven Effekten für das Unternehmensimage. Dies ist das Ergebnis
einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die
das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, in
Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im
Dezember 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der
Pressemitteilung).
Neuss / Mannheim, 14.01.2010
Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im
Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hellt sich
weiter auf. Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs erwarten für das
erste Quartal 2010 eine insgesamt positive Entwicklung und auch die
aktuelle Geschäftslage wird mittlerweile deutlich besser bewertet als
noch Mitte des Jahres 2009. Dies zeigt eine Konjunkturumfrage, die das
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit
mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss,
im Dezember 2009 im Wirtschaftszweig Dienstleister der
Informationsgesellschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am
Ende der Pressemitteilung).
Wirtschaft im Ausland
Neuss, 03.02.2010 Recht
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| Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an | |
Sanieren und fortführen statt liquidieren: Um zahlungsunfähige Unternehmen vor dem Zugriff der Gläubiger zu restrukturieren und damit möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten, wurde 1999 in der deutschen Insolvenzordnung ein Sanierungsinstrument nach dem Vorbild des Chapter 11 im US-amerikanischen Insolvenzrecht verankert, der Insolvenzplan. Die auf ihn gesetzten Hoffnungen haben sich aber nur teilweise erfüllt. Immer noch werden nur sehr wenige Unternehmen in Schieflage mittels Planverfahren saniert. An zu vielen Stellen, beispielsweise bei der Eigenverwaltung (in den USA die Regel) oder der Auswahl des Insolvenzverwalters, finden sich derzeit noch Hindernisse. Gerade in der Krise konnte das Sanierungsinstrument seine Vorteile so kaum ausspielen. Das hat die Politik in Zugzwang gebracht. Die neue Bundesregierung strebt eine Reform der Insolvenzordnung an. | |
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Bei nicht bilanzierenden Gewerbetreibenden und den Überschusseinkunftsarten wie Nichtselbständige Tätigkeit oder Vermietung und Verpachtung werden Einnahmen und Ausgaben ertragsteuerlich grundsätzlich dem Kalenderjahr zugerechnet, in dem sie zufließen oder gezahlt werden. Eine Ausnahme gilt lediglich für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben, die innerhalb von zehn Tagen vor Beginn oder kurze Zeit nach Beendigung des betreffenden Kalenderjahres zu- oder abfließen wie beispielsweise Mietzahlungen.
Betriebsausgabenabzug von Umsatzsteuervorauszahlungen
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