| CrefoNewsletter |
| Beschreibung: Der informative Newsletter mit aktuellen Nachrichten zur Wirtschaftslage in Europa und im Inland, interessanten Neuigkeiten aus der Creditreform-Welt sowie Artikeln zu wichtigen Rechts- und Gesetzesänderungen. |
| Versanddatum: | Donnerstag, 19. November 2009 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Betreff: | CrefoNewsletter Ausgabe 11 / 2009 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhalt: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neuss, 11.11.2009
Die mittelständische Wirtschaft hat sich im dritten Quartal 2009
weiter erholt. Nach einem Anstieg um 1,3 Zähler auf +6,9 Punkte deutet
der Creditreform Wirtschaftsindikator auf ein erneut positives
BIP-Quartalswachstum hin. Bilanz- und Finanzkennzahlen der Unternehmen
weisen aber schwere Einschläge der Wirtschaftskrise auf. In vielen
Branchen ist die Stabilität der Unternehmen angeschlagen. Die
Insolvenzzahlen dürften daher bis zum Jahresende weiter steigen.
Wirtschaft im Ausland
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| Wirtschaftslage Mittelstand in Österreich, Herbst 2009 | |
Konjunkturindikatoren auf Tiefstständen - Bau war der JobmotorWien, 17.11.2009
Die knapp 1.800 befragten mittelständischen Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage mit merklich schlechteren Noten als im Vorjahr. Noch im Herbst 2008 hatten 58,7 Prozent der Unternehmen auf die Frage nach der aktuellen geschäftlichen Situation mit gut oder sehr gut geantwortet – in diesem Jahr sind es nur 37,4 Prozent. Gut ein Sechstel der Befragten (17,2 Prozent) vergibt diesmal die Noten mangelhaft oder ungenügend (Vorjahr: 8,0 Prozent). Der Saldo aus guten und schlechten Bewertungen notiert mit plus 20,2 Punkten (Vorjahr: plus 50,7 Punkte) aber im positiven Bereich. | |
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Sichern Sie Ihre offenen Forderungen noch vor dem Jahresende!
Ende des Jahres herrscht bei deutschen Gerichten Hochbetrieb. Der Grund: Mit
Ablauf des 31. Dezember verjähren die Zahlungsansprüche des täglichen
Geschäftsverkehrs, die der regelmäßigen Verjährungsfrist unterliegen.
ACHTUNG: Verjährung droht!
Creditreform informiert:
Verjährungsfristen enden
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Neuss, 27.10.2009
Wird eine Forderung durch ein Gericht tituliert, behält dieser
Titel 30 Jahre lang Gültigkeit. Allerdings gibt es Einschränkungen:
„Gläubigern, die diese 30 Jahre als Ruhekissen verstehen und über einen
längeren Zeitraum jegliche Aktivitäten einstellen, noch an ihr Geld zu
kommen, droht schon vor Ablauf der 30-jährigen Frist eine unangenehme
Überraschung in Form der Verwirkung ihrer Ansprüche“, so Udo Brückner,
verantwortlicher Produktmanager beim Verband der Vereine Creditreform
e.V. Zunehmend schauen die
Gerichte darauf, ob der Gläubiger kontinuierlich und stringent seiner
Forderung nachgegangen ist. Ist dies in den Augen der Richter nicht der
Fall, so muss der Schuldner nicht mehr damit rechnen, für seine alten
Verbindlichkeiten einstehen zu müssen. Im Ergebnis ist ein 30 Jahre
gültiger Titel nicht zwangsläufig auch die vollen 30 Jahre lang gültig.
Für Gläubiger bedeutet dies, titulierte Forderungen im Rahmen eines
effizienten Forderungsmanagements nicht aus den Augen zu verlieren.
Vorsicht bei titulierten Forderungen – Untätigkeit des Gläubigers kann zur Verwirkung führen
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Zum 1. Januar 2010 tritt die Novellierung des Umsatzsteuerrechts durch das Mehrwertsteuer-Paket der EU in Kraft. Als wichtigste Änderung gilt die Einführung des Empfängerortprinzips bei sonstigen Leistungen.
Die seit jeher im Umsatzsteuergesetz vorgenommene Differenzierung zwischen der Lieferung von Waren und dem Erbringen von Dienstleistungen („sonstige Leistungen“) hat keineswegs lediglich rechtstheoretische Bedeutung – sie entscheidet vielmehr über den Ort und damit über die Steuerbarkeit des jeweiligen Umsatzes. Von vielen Unternehmen bislang kaum wahrgenommen, vollzieht sich bei der Ortsbestimmung sonstiger Leistungen jetzt ein lang angekündigter Systemwechsel. Denn bereits mit dem Jahressteuergesetz 2009 vom 19. Dezember 2008 wurde das Mehrwertsteuer-Paket der EU in nationales Recht umgesetzt. Ab dem 1. Januar 2010 bleibt es danach grundsätzlich nur bei sonstigen Leistungen an Nichtunternehmer bei dem Ort, von dem aus der leistende Unternehmer sein Unternehmen betreibt.
Kernsanierung bei der Umsatzsteuer
Betroffen sind nicht nur im Ausland tätige Unternehmer– auch auf deutsche Leistungsempfänger kommen neue Melde- und Aufzeichnungspflichten zu.
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Damit geht es meist schon los: eine fremde Sprache. Außerdem ein anderes
Rechtssystem. Und dazu die Entfernung.
Keine Frage: Wenn ein ausländischer Kunde nicht zahlt, braucht man einen
zuverlässigen Inkassopartner. Denn nur so wird aus einer Mahnung eine Zahlung.
Creditreform Auslandsinkasso
Quando ha mandato il primo sollecito?
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Die Creditreform Akademie bietet im Jahr 2010 diverse Intensivseminare in verschiedenen Standorten in Deutschland an.
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Nähere Details finden Sie in unserem Seminarkalender.
Creditreform Akademie Seminare 2010 
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