Das westeuropäische Insolvenzgeschehen teilt sich 2011 in zwei Lager auf. In Kernländern wie Deutschland (minus 5,8 Prozent), Frankreich (minus 3,0 Prozent), Österreich (minus 7,0 Prozent) oder den Niederlanden (minus 2,9 Prozent) sind zum Teil deutliche Rückgänge zu verzeichnen. Kräftige Zuwächse wurden in den Peripherieländern Griechenland (plus 27,3 Prozent), Spanien (plus 18,7 Prozent), Italien (plus 16,9 Prozent) und Portugal (plus 17,1 Prozent) registriert.